Bitcoin unter Druck: Sollte man jetzt nachkaufen?
Bitcoin verzeichnete letzte Woche einen deutlichen Rückgang von 8%, was die Stimmung auf dem Kryptomarkt erheblich beeinträchtigte. Innerhalb der letzten 24 Stunden ging das Handelsvolumen um 21% zurück, und die Marktkapitalisierung von Bitcoin sank auf rund 1,54 Billionen US-Dollar. Hinzu kommt die Ankündigung einer neuen Investitionspolitik durch Trump, die möglicherweise weitere Auswirkungen auf den Markt haben könnte. Angesichts dieser Entwicklungen stellt sich die Frage, ob der aktuelle Preisrutsch eine Kaufgelegenheit darstellt oder ob weitere Verluste zu erwarten sind. Analysten sind geteilter Meinung: Während einige einen baldigen Erholung erwarten, warnen andere vor anhaltender Volatilität. Die Unsicherheit unter Investoren ist spürbar, und viele beobachten die Marktsignale genau, um die nächsten Schritte zu planen. Dieser Artikel fasst die aktuellen Entwicklungen zusammen und beleuchtet die Perspektiven für Bitcoin in den kommenden Wochen.
Kryptopreisvorhersagen: Sollte man Bitcoin im Tief kaufen?
Der Kryptomarkt derzeit erlebt einen Abschwung, wobei Bitcoin unter 80.000 USD notiert und die Stimmung im Bereich ’Extreme Angst’ liegt. In der letzten Woche ist Bitcoin um 8% gefallen und die Marktstimmung mitgenommen. Das Handelsvolumen ist in den letzten 24 Stunden um 21% zurückgegangen, und die Marktkapitalisierung von Bitcoin ist auf rund 1,54 Billionen USD fallen. Die von Trump letzte Woche angekündigte Tarifpolitik hat die Investoren unsicher gemacht und alle Assetklassen beeinflusst, nicht nur die Kryptomärkte. Trotz des Abverkaufs gibt es Anzeichen, dass Bitcoin könnte bald wieder steigen.
Bitcoin-Verkauf drückt mittelfristige Anleger unter Druck
Laut Glassnode hat der Abwärtsdruck auf Bitcoin die Verkaufsdynamik von neueren Coins auf ältere Kohorten verschoben. Die allmähliche Kapitulation kommt während einer allgemeinen Marktschwäche. Seit Jahresbeginn ist BTC um mehr als 17% gefallen, darunter einen Rückgang von 9% in der vergangenen Woche. Tarife und eine allgemeine wirtschaftliche Unsicherheit haben Risikoanlagen, einschließlich Bitcoin, stark belastet. Coins, die für drei bis sechs Monate gehalten wurden, haben einen Anstieg des Anteils realisierter Verluste auf über 19% verzeichnet.
SPD plant Änderung der Kryptosteuervergünstigungen in Deutschland
Die Kryptokommunität in Deutschland ist besorgt, nachdem jüngste politische Entwicklungen auf das Ende einer der günstigsten Steuervorteile für Bitcoin-Besitzer hinweisen. Berichten aus Berlin zufolge wird die SPD (Sozialdemokratische Partei Deutschlands) das Finanzministerium in der kommenden Regierung leiten, was zu erheblichen Änderungen in der Besteuerung von Kryptowährungen führen könnte. Aktuell bietet Deutschland eines der attraktivste Kryptosteuermodelle weltweit, indem es steuerfreie Gewinne aus dem Verkauf von Bitcoin oder einer andere Kryptowährung, die länger als ein Jahr halten wird, ermöglicht. Jedoch deuten Quellen darauf, dass die SPD plant, diese einjährige Steuerfreiheit abzuschaffen, so dass Kryptogewinne dauerhaft steuerpflichtig sind, unabhängig von der Haltedauer.
BofA-Fehler: Bitcoin stieg 1000% nach vorhersagten ’Crash’
Anfang Dezember 2017 behauptete der verstorbene Cybersecurity-Experte John McAfee, dass Bitcoin kein Blase war, aufgrund der neuen Mathematik von Blockchain. Zu dieser Zeit wurde Bitcoin unter 17.000 USD gehandelt und eine Woche später knapp unter 20.000 USD erreichte. Vier Monate später fiel es um zwei Drittel auf weniger als 7.000 USD und damit begann ein einjähriger Bärmarkt. Dieser Abschnitt stammt aus dem Supply Shock Newsletter.
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